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unsere Energie.
Enilive oilproducts

Eni kann auf Jahrzehnte der Erfahrung im Sektor der Schmierstoff-Additive zurückblicken und der integrierte Produktzyklus umfasst:

  • Forschung und Entwicklung
  • Rohstoffbeschaffung
  • Herstellung von Komponenten und Verpackungen
  • Kundenbetreuung vor und nach dem Kauf
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Vor dem Hintergrund seiner Innovations- und Forschungserfahrung kann Eni ein breites Produktspektrum anbieten, das den meisten strengen Leistungsspezifikationen für Schmierstoffe in unterschiedlichen Anwendungen gerecht wird. Darüber hinaus verkauft Eni dank eines ausgezeichneten technischen Unterstützungsdienstes und einer effizienten Logistikstruktur seine Additive weltweit im Einklang mit den Bedürfnissen von Klein- und Großkunden und tritt bei der Entwicklung kundenspezifischer Projekte und Kooperationen als zuverlässiger Partner auf.
 

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Eni-Additive werden hauptsächlich im Werk Robassomero (Turin) hergestellt, das sich äußerst hoher Standards des Arbeitsschutzes (OHSAS 18001:2007), der Produktionsqualität (UNI EN ISO 9001) und der Umweltfreundlichkeit (UNI EN ISO 14001) rühmen kann. Zudem nimmt das Chemielabor am Proficy-ASTM-Testprogramm für automotive Schmierstoffadditive teil.






 
In der Vorbereitungsphase von Schmierölen werden Additive mit Basisöl in Kombinationen vermengt, die zuvor studiert wurden, um ein Leistungsniveau sicherzustellen, das sich für den Bestimmungszweck des Schmierstoffs eignet.  

Additive können:
  • die Charakteristika von Basisölen (Viskositätsindex-Verbesserer, Pourpoint-Verbesserer (mit Antischaum- und Emulgator-/Demulgatoreigenschaften)) verbessern;
  • zusätzliche Eigenschaften bieten (Reinigungsmittel, Dispergiermittel, Antiverschleiß-/Gleit- und Rostschutzmittel);
  • die Nutzungsdauer des Schmierstoffs verlängern (Antioxidationsmittel).

Die einzelnen Komponenten - ausgenommen Viskositätsindex-Verbesserer und Pourpoint-Verbesserer - werden aggregiert, um sogenannte Pakete zu bilden Die verschiedenen Additive üben synergetische oder antagonistische Wirkungen aus: Die Erfahrung und Kompetenz der Eni-Forscher liegt in der Identifizierung der passenden Kombinationen und der Reihenfolge bei der Vermischung von Komponenten, um die Eigenschaften zu verbessern und widersprüchliche Wirkungen zu minimieren.
Eni bietet ein breites Spektrum der Schmierstoffadditive, von individuellen Komponenten (Reinigungsmittel, VM, PPD usw.) bis hin zu kompletten Paketen, sodass alle Leistungsanforderungen der Kunden erfüllbar sind.
Eni Triple Tech TM gewährt flexible und kosteneffiziente Lösungen.
 

Für Hersteller von Schmierstoffen sind die API-Spezifikationen die Hauptleistungsanforderungen, die in vielen Ländern weltweit vorgeschrieben sind. Um ein kosteneffizientes Paket zu erzielen, das die häufigsten API-Spezifikationen für leichte und schwere Fahrzeuge abdeckt, hat Eni in seinen Laboren in San Donato Milanese eine „Eni Triple Tech TM“ genannte neue Technologie entwickelt.
 



 
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Eni Triple Tech TM ist ein neues Additivsystem, das drei Teilpakete verwendet, die bei korrekter Kombination die Gewinnung einer breiten Palette der kosteneffizienten 4-Takt-Formulierungen der Schmierstoffe für Motorräder, Autos und schwere Nutzfahrzeuge ermöglichen. Das Resultat ist eine Produktplattform, die optimierte Einsatzkosten bei gleichzeitigem Motorenschutz sowie eine verlängerte Nutzungsdauer des Schmierstoffs bietet.












Die drei Teilpakete sind:
  • Eni MX 5612 A: antioxidative Booster für höhere API-Ebenen (SL bis SN)
  • Eni MX 5612 B: Grundpaket, „Herzstück“ der Technologie
  • Eni MX 5612 C: Reinigungsverstärker

Eni Triple Tech TM ermöglicht Folgendes:
  • Abdeckung sämtlicher API-Spezifikationen von SN/CF-4 bis SB/CB
  • Konformität mit ACEA, JASO MA 2, JASO MB (für Schmierstoffe, die aufgrund von Eni-Basen formuliert wurden)
  • Sicherstellung eines Kaskadensystems, das die API-Spezifikationen von CF-4/SJ bis SB/CB abdeckt
  • Reduzierung der Anzahl von Behältern, die der Speicherung von Additiven dienen
  • Erzielung von Kosteneinsparungen (z. B. Logistik, Transport ...)
  • Verbesserung der Produktionsflexibilität
  • Minderung der Komplexität der Lieferkette

  •    

    Additivpakete

     
  •    

    Komponenten